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Auswirkungen des Elektrosmogs

Stresshormone und elektromagnetische Felder

Wer starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt ist, hat auch erhöhte Adrenalinwerte. Adrenalin ist das "Flucht-oder-Kampf"-Hormon, das in den Nebennierendrüsen gebildet wird. Blake Levitt, der Autor von "Electrical Fields", sagt:"Andauernder, chronischer Stress schadet jeder Körperfunktion einschliesslich des Reproduktionssystems. 

Unterschwelliger Stress kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und den Blutdruck erhöhen, was wiederum zu Herzerkrankungen und Schlaganfällen führen kann und das Immunsystem schwächt.

Selbst kurze Phasen, in denen man EMR ausgesetzt ist, wie etwa der regelmässige Gebrauch eines drahtlosen Telefons im Laufe eines Tages können Spitzenwerte bei der Hormonproduktion auslösen."

Elektrosmog kann zu erhöhtem Cortisolspiegel führen

Das andere Stresshormon ist Cortisol, das bei Dauerstress in Aktion tritt. Es wird ebenfalls in den Nebennieren produziert und spielt eine Rolle beim Glukosestoffwechsel, bei der Regulierung des Blutdrucks, der Freisetzung von Insulin, bei Entzündungen, der Regulierung des Hormonhaushalts und des Immunsystems.

Der Cortisolspiegel hat zudem Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und das Gedächtnis. Die Entdeckung, dass elektromagnetische Strahlung zu erhöhten Cortisolmengen im Körper führt, ist kaum überraschend.

Elektrosmog kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden

Die Blut-Hirn-Schranke ist ein spezieller Filter in den Blutgefässen des Gehirns, der verhindert, dass gefährliche Chemikalien in das empfindliche Gewebe des Gehirns gelangen und DNS-Strukturen aufbrechen. Nahfeldstrahlung ist in der Lage, diese Barriere zu überwinden, sodass giftige Chemikalien ungehindert ins Hirn eindringen können.

Genetische Schäden durch Elektrosmog

Nahfeldstrahlung spielt auch bei Schädigungen der DNS eine Rolle. Bei vielen Blutuntersuchungen von Patienten die Handys nutzen wurden Mikronuklei gefunden. (DNS-Fragmente mit einer sie umgebenden Membran, die keinen physiologischen Zweck erfüllen) Mikronuklei entstet, wenn die Zelle sich nicht mehr selbst reparieren kann und verweist auf genetische Schäden. Wenn die Hirnzellen nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu reparieren, können sich Tumore bilden.

Noch beunruhigender ist, dass das Vorhandensein von Mikronuklei auch auf andere gesundheitliche Störungen verweisen kann, z.B. ein anfälliges Immunsystem, Schlafstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Autismus und Alzheimer. Da die wichtigsten Drüsen des Körpers (Zirbeldrüse, Hypophyse und Hypothalamus) im Gehirn angesiedelt sind, können starke Störungen des hormonellen Botensystems von übermäßiger Handynutzung herrühren.

Die Zirbeldrüse schützt vor Krankheiten

In unserem Gehirn befindet sich eine lichtempfindliche endokrine Drüse, die Zirbeldrüse oder Epiphyse, die etwa Erbsengross ist. In vergangenen Zeiten galt die Zirbeldrüse als eine Art mystisches, Allsehendes drittes Auge. Inzwischen ist klar, dass die Zirbeldrüse, die in der Tat lichtempfindlich wie ein Auge ist, eine der wichtigsten Drüsen des Körpers ist.

Die Zirbeldrüse ist der Haupthersteller des Hormons Melatonin. Es wurde vor 50 Jahren entdeckt und wird inzwischen als Wunderhormon gepriesen, welches viele zentrale Abläufe im Bereich Wachstum und Gesundheit reguliert und einen starken Schutz gegen Krebs bietet. Melatonin wird etwa 90 Minuten nach dem Einschlafen produziert.

Studien haben gezeigt, dass die Blutkonzentration des Hormons nach Einbruch der Dunkelheit ansteigt, während sie am Tag eher niedrig ist. Die höchsten Konzentrationen findet man mitten in der Nacht.

Da die Zirbeldrüse auf Signale von den Sehnerven reagiert, kann starke Lichteinwirkung auf die Augen während der Nacht bei der betroffenen Person die verstärkte nächtliche Melatoninproduktion hemmen und so die durchschnittlich gebildete Tagesmenge reduzieren. Künstliches Licht während des Schlafs wirkt sich dabei viel negativer aus als natürliches.

Melatonin

Melatonin ist in der Lage, die Zytotoxizität (Zellzerstörungsfähigkeit) der Killer-Lymphozyten des Immunsystems zu erhöhen. Es ist sogar imstande, das Immunsystem zu stärken und durch Stress verursachte Immunschwäche abzubauen.

Die Fähigkeit des Melatonins, Brustkrebs zu bekämpfen, äussert sich auch durch seine Eindämmung zweier weiterer Bedrohungen, durch die die Zellteilung in der Brust erhöht werden kann: das Hormon Prolaktin, das als " Epidermaler Wachstumsfaktor " bekannt ist

Melatonin verstärkt zudem die Fähigkeit von Vitamin D, Tumore zu bekämpfen und ihr Wachstum zu stoppen. Diese Verstärkung kann zwischen dem 20- und 100-fachen ausmachen. Weiterhin wirkt Melatonin als Aromatase-Hemmer, was einen starken Schutz gegen östrogenbedingte Krebsformen bietet.

Es ist überflüssig zu betonen, wie wichtig es ist, dass der Körper täglich angemessene Mengen von Melatonin produziert. Unglücklicherweise kann das Schlafen in einem Raum, der all unsere heissgeliebten Geräte enthält – drahtloses Telefon, Handy, Digitaluhr, CD-Player, Radio, Computer und Fernsehgerät – unsere nächtliche Produktion von Melatonin stark hemmen.

Man nimmt an, dass elektromagnetische Strahlung auf eben diesem Weg ihre schädlichen Nebenwirkungen entfaltet.

Elektrosmog während es Schlafs erhöht das Krebsrisiko

Inzwischen weiss man, dass eine Störung der Melatoninausschüttung bei Frequenzen stattfindet, die nur wenig über den haushaltsüblichen von etwa 50 Hertz (Hz) (z. B. in Europa und Australien) oder 60 Hz (z. B. in den USA) liegen. Wer neben einem drahtlosen Telefon oder einer Digitaluhr schläft oder im Haushalt defekte Leitungen liegen hat, ist ständiger elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, die ausreicht, um die nächtliche Produktion von Melatonin zu unterbinden.

Natürlicher Krebsschutz wird gehemmt

Viele physiologische Prozesse vom Melatonin entweder kontrolliert oder beeinflusst werden. Es steuert unseren Tagesrhythmus und unsere Schlaf- und Wachzeiten. Ausserdem zerstört es freie Radikale besonders effizient und stellt dabei sicher, dass die DNS-Synthese und die Zellteilung korrekt ablaufen.

Melatonin hemmt nicht nur die Ausschüttung von Östrogen, sondern stoppt auch unmittelbar die Entwicklung von Brustkrebs

Zunehmende Risiken durch drahtlose Technologie

Die Mobile Telephone Health Concerns Registry ist eine gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Informationen über Gesundheitsprobleme durch Handys zu sammeln. Früher bezogen sich die meisten Beschwerden auf Gesundheitsprobleme, die von Mobiltelefonen ausgelöst wurden. Seit etwa zwei Jahren gehen jedoch zunehmend Beschwerden ein, die durch Trägerwellen von allen möglichen drahtlosen Quellen verursacht werden. Die Intensität dieser hochfrequenten Trägerwellen in der Umwelt, nähert sich der von Handys ausgestrahlt werdenden Frequenz.

Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Sie und Ihre Kinder, unabhängig davon, ob Sie selbst ein Handy besitzen, aufgrund der starken Verbreitung der drahtlosen Technologie der gefährlichen Strahlung ausgesetzt sind, diese Ihre Zellen unmittelbar schädigt und die physiologischen Prozesse in ihrem Körper beeinträchtigt. Man kann sich nirgendwo vor ihr verstecken.

© Sabine Mörtenhuber

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